Vorfiltration
Grobe Partikel werden vor der Membranstufe reduziert, um die Module zu schützen.

Industrielle Ultrafiltrationsanlagen nutzen Membranen mit typischen Porengrößen von etwa 0,01–0,1 Mikron. Sie können Schwebstoffe (TSS), kolloidale Partikel, Algen, Mikroorganismen und hochmolekulare organische Stoffe physikalisch zurückhalten.
Gelöste Mineralien und viele Ionen bleiben dabei weitgehend im Wasser, wodurch Ultrafiltration häufig als Vorbehandlung vor Umkehrosmose oder zur Prozesswasseraufbereitung eingesetzt wird.
Vorfiltriertes Rohwasser wird unter Druck durch Ultrafiltrationsmodule geführt. Partikuläre und mikrobiologische Belastungen werden an der Membranoberfläche zurückgehalten.
Grobe Partikel werden vor der Membranstufe reduziert, um die Module zu schützen.
Schwebstoffe, kolloidale Partikel, Bakterien, ein großer Teil der Viren, Algen, Mikroorganismen und organische Makromoleküle werden physikalisch zurückgehalten.
Automatische Rückspülung, chemisch unterstützte Reinigung (CEB) und CIP können zur Stabilisierung der Membranleistung eingesetzt werden.
Reduzierung von Trübung und partikelförmiger Belastung
Automatisierbare Rückspül- und Reinigungsprozesse
Advance Technologies integriert Ultrafiltration als eigenständige Stufe oder als Vorbehandlung innerhalb mehrstufiger Wasseraufbereitungssysteme.
Wir planen die geeignete Lösung anhand Ihrer Wasserquelle, der benötigten Kapazität und der angestrebten Wasserqualität.